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Wuppertal, 13.September 2016

Bombendrohung in Wuppertal

Gegen 13:15 Uhr ging in Wuppertals größtem Einkaufszentrum, den City-Arkaden im Stadtteil Elberfeld, eine Bombendrohung ein. Die City-Arkaden wurden daraufhin umgehend von der Polizei geräumt. Auch der nähere Innenstadtbereich am Hauptbahnhof wurde komplett abgeriegelt. Alle Passanten, Geschäftsinhaber und Mitarbeiter mussten den Bereich verlassen.

Nachdem zuerst Beamte der Schutzpolizei und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes die Absperrungen vornahmen, sperrten wenig später Bereitschaftspolizisten mit Maschinengewehre die umliegenden Straßen und weite Bereiche der Fußgängerzone ab. Gegen 17:45 Uhr war die Suche nach einer möglichen Bombe beendet. Wer oder was hinter der Bombendrohung steckt ist noch nicht bekannt. Dass jedoch Beamte der Bereitschaftspolizei mit Maschinengewehre im Einsatz waren, lässt darauf schliessen dass man die Drohung äusserst ernst genommen hat. Durch die rund vierstündige Sperrung war der Berufsverkehr erheblich beeinträchtigt. Auch einige Buslinien mussten umgeleitet werden bzw. konnten Haltestellen nicht anfahren. Besonders ärgerlich war die Räumung der City-Arkaden für die Kunden, die ihren PKW im dortigen Parkhaus abgestellt hatten. Erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften sie ihren PKW aus dem Parkhaus holen.

Neben einer Haftstrafe sowie den Kosten für den Polizeieinsatz dürften auch Schadensersatzansprüche der Einzelhändler, Unternehmer sowie der betroffenen Ärzte in den anliegenden Ärztehäusern auf den Anrufer zukommen.

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